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Der Marktplatz, St. Marienkirche und Haus Nr. 2


Das Adlige Fräuleinstift

Das Schloss wurde um 1573 von Bogislaw XIII. errichtet. Nach seinem Fortgang wurde das Schoss vernachlässigt, in den verschiedenen Kriegen beschädigt und nur notdürftig ausgebessert. 1710 / 1711 diente es das letzte Mal einer Hofhaltung. Nach 1722 schenkte der schwedische König die Schlossruine der schwedisch-vorpommerschen Ritterschaft. Anstelle des einstigen fürstlichen Schlosses entstand 1733 bis 1741 der barocke Gebäudekomplex des Adligen Fräuleinstiftes. Die zweiflüglige Barockanlage mit dem interessant gestalteten Eingangstor ist die einzige schwedische Stiftung auf deutschem Boden. Obwohl der Mittelteil noch nicht vollständig rekonstruiert wurde, läßt sich die schöne Schlichtheit dieses Bauwerkes erahnen.


Rathaus Barth

Im Jahre 1925 erhielt Barth den Status einer Kreisstadt. Das Gebäude wurde 1926 als Landratsamt des Kreises Franzburg-Barth nach Entwürfen des Berliner Architekten Prof. Walter Brandt errichtet. In Anlehnung an den norddeutschen Backsteinbau ist es mit schönen Giebeln und einem giebelartigen Mittelbau geschmückt. Die Wohnung des Landrates war in einem Seitenflügel untergebracht. Seit 1946 ist dieses attraktive Gebäude Sitz der Stadtverwaltung.


Bibelzentrum Barth

Am 31. Oktober 2001 wurde im ehemaligen Hospital und Armenhaus St. Jürgen in der Sundischen Straße das Niederdeutsche Bibelzentrum eröffnet. Die heute 750 Jahre alte Kirche war dem Heiligen Georg, dem Schutzpatron gegen Krieg und Krankheit geweiht. Im Hospital wurden Lepra- und Pestkranke, Arme und ermattete Pilger aufgenommen.


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