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Insel Rügen

Die Insel Rügen


Kap Arkona

Kap Arkona auf Rügen Kap Arkona ist der nördlichste Punkt der Insel Rügen. 1827 wurde hier der erste "moderne" Leuchtturm nach Bauplänen des namhaften Berliner Meisters Karl Friedrich Schinkel fertiggestellt. 1902 erlosch dieses Feuer und es entstand zusätzlich ein fast sieben Meter höherer Leuchtturm. Sein elektrisches Blinkfeuer erreicht heute eine Weite von 23 Seemeilen. Bei klarer Luft bietet sich von beiden Leuchttürmen aus ein faszinierender Blick über das Meer. Außerdem befinden sich bei Kap Arkona die Reste einer slawischen Burganlage, die eindrucksvoll von dem Verteidigungswillen der früheren Inselbewohner zeugen. Von Kap Arkona kann man oberhalb der Küste oder auch am steinigen Strand nach Vitt wandern. Das kleine Fischerdorf ist malerisch am Meer gelegen. Fischer bieten hier ständig frisch geräucherten Fisch an.


Jagdschloss Granitz

Jagdschloss Granitz In Putbus sind häufig Liebhaber der Eisenbahn anzutreffen, nicht zuletzt deshalb, weil sie auf dem Bahnhofsgelände der Schmalspurbahn (Strecke Lauterbach-Putbus-Göhren) noch genagelte Schienen begutachten können. Vom Putbuser Bahnhof bietet sich eine Fahrt mit der Kleinbahn zum Jagdschloss Granitz an. Der Turm des Jagdschlosses Granitz, 1836 für den Fürsten von Putbus errichtet, kann über durchbrochene, gusseiserne Stufen einer Wendeltreppe zu einem Aus- und Rundblick bestiegen werden. Doch auch Putbus selbst ist allemal einen Spaziergang wert: Die Stadt erhielt im 19. Jahrhundert das Gesicht einer kleinen Residenz mit dem sogenannten "Circus", dem Prunkplatz. Um den stolzen Obelisk mit der Fürstenkrone reihen sich kreisförmig weiße Häuser. Jedes Haus ist ein architektonisches Kunstwerk in eigenem Baustil und mit eigenen Ornamenten verziert. Alle Bauten am "Circus" werden vom Pädagogium überragt. In dieser höheren Lehranstalt wurden seit 1836 Lehrer ausgebildet. Das kleine klassizistische Theater der Stadt wurde 1820 gebaut und der 75 ha große, gut gepflegte Park mit seinen seltenen und über sechzig Baumarten entstand nach Plänen Wilhelm von Humboldts. Im Marstall des ehemaligen Fürsten zu Putbus finden alljährlich im Sommer die Rossini-Festspiele statt - für Freunde der Muse ein unbedingtes Muss...


Ralswiek

Ralswiek Ralswiek verdient nicht nur wegen seiner reizvollen Lage am Jasmunder Bodden, des Schlosses oder seines beachtenswerten Parks besondere Aufmerksamkeit. Ralswiek hat außerdem eine der schönsten und größten Naturbühnen Deutschlands. Einzigartig sind die alljährlichen "Störtebeker Festspiele", die in absolut bester akustischer und spielerischer Faszination dargeboten werden. Im Hintergrund der Bühne befindet sich der Bodden - alte Koggen legen hier während des Schauspiels ständig an und ab. Zusammen mit dem Sonnenuntergang und einem abschließenden Feuerwerk handelt es sich um eine rundum gelungene Darbietung.


Sassnitz

Sassnitz, die nördlichste Stadt der Insel, wird von Kreidehöhlen auf der einen und dem Meer auf der anderen Seite begrenzt. Zu den obligatorischen Postkartenmotiven gehören die Kreideküste der Stubbenkammer mit dem Königsstuhl. Nirgends sonst hat man einen so weiten Blick über die Ostsee, wie von diesem Kreidefelsen, der 119 m über das Meer ragt. Aber auch Wanderwege entlang der Küste und der Stadthafen mit seiner Mole und der Kurpromenade dürften Anreiz genug für einen Ausflug nach Saßnitz sein. Denn wie stellte selbst Effi Briest schon fest: "Nach Rügen reisen, heißt nach Sassnitz reisen...". Ganz in der Nähe der Stadt, in Neu-Mukran, liegt die sogenannte Schmale Heide - ein für Europa einmaliges Naturschutzgebiet: Bis zu 25 m breit und einen Meter hoch sind die Feuersteinwälle, deren Entstehung immer wieder die Aufmerksamkeit der Fachwissenschaftler auf sich zieht. Bekannt ist Mukran auch durch seinen Hafen. Von hier fahren die Fährschiffe nach Schweden, Litauen und zur dänischen Insel Bornholm. In dem nicht weit entfernten Ortsteil Klementelvitz, arbeitet das größte vollmechanische Kreidewerk Nordeuropas.


Rasender Roland


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